Dienstag, 27. März 2007

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 13/2007

Mich würden mal Tipps interessieren, wie andere Strickerinnen oder
Wollfreaks ihre wertvollen Schätze motten und ungeziefersicher machen.
Bei meinem inzwischen recht beachtlichen Vorrat an Wolle (alles quer durch
den Gemüse- ähm Wollgarten) habe ich doch echt Angst vor unliebsamen
Besuch.
Und massiv Gift möchte ich nicht so gerne in meine Wohnung packen.


Das Wollschaf bedankt sich bei
Countryqueen Vera!


Ich schütze meine textilen Schätze (also Wolle und Stoffe), indem ich sie in luftdicht verschließbaren Boxen lagere. Ein paar Boxen lassen sich nicht verschließen, da hab ich die Sachen drin, die ich häufig brauche oder an denen ich gerade arbeite, so dass mir direkt auffallen würde, wenn dort was krabbelt. Bisher war das in all den Jahren aber noch nie der Fall (und ich hoffe, dass das auch so bleibt).
Jutta (Gast) - 8. April, 15:59

Ich sichere Wollpullis und Quilts mit Lavendelsäckchen, die ich zusätzlich mit Teebaum- und Niembaumöl tränke.
Der Niembaum wird in Indien seit Jahrhunderten als Gesundheitsspender verehrt: Er schützt Menschen und Pflanzen, Haus und Hof vor Krankheitserregern und gefräßigen Pflanzen- und Vorratsschädlingen.
Die Samen - und somit das ÖI, das daraus gepreßt wird -, die Blätter und die Rinde enthalten hochwirksame Substanzen, die für kaum ein Ungeziefer verträglich sind. ... http://www.hobbythek.de/dyn/4697.phtml


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